Sehr geehrte
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werte Klienten !
‚Sie werden’s nicht glauben, aber ich bin für 2012 optimistisch‘ - das war das in diesem Umfeld doch etwas überraschende Eingangsstatement des Chefökonomen der Bank Austria beim jährlichen Symposium der Top-Finanzberater Österreichs in Bad Loipersdorf Mitte Jänner. Begründet hat er diesen Optimismus zwinkernden Auges damit, dass die Politik in Europa bis jetzt so ziemlich alles falsch gemacht habe, was falsch gemacht werden konnte, weswegen schon rein statistisch die Wahrscheinlichkeit deutlich steige, dass in diesem Jahr auch einige richtige Entscheidungen getroffen werden. Und überhaupt, Europa stehe deutlich besser da als man aufgrund der durchwegs negativen Medienberichte vermuten würde:
- positive Zahlungsbilanz durch unvermindert starke Exporte,
- reduziertes, aber noch immer positives Wirtschaftswachstum,
- hohe Wettbewerbsfähigkeit und niedrige Inflationsraten,
- ungebrochen hoher Inlandskonsum sowie moderate Arbeitslosigkeit,
kurzum, aus ökonomischer Sicht befinden wir uns (zumindest vorläufig noch) in einem durchschnittlich guten Wirtschaftsumfeld. Auch hat es den Anschein, als würde die EZB sich ihrer wichtigen Rolle besinnen und nach einem Führungswechsel beherzter in die Geldpolitik eingreifen. Die Einführung einer de facto Fiskalunion in Europa ist auch ein Schritt in die richtige Richtung, wenn der Euro überleben soll. Und das ist der politische Wille, weil alle Verantwortlichen wissen, dass der Zusammenbruch des Euro so katastrophale Folgen für Europa hätte, dass man diese Option nicht einmal andenken darf. Deswegen würde im Ernstfall, insbesondere Kern-Europa alles tun, um ein Auseinanderbrechen des Euro zu verhindern und - bei Bedarf - mit ziemlicher Sicherheit sogar den hehren Stabilitätsgrundsatz der EZB opfern und eine noch höhere Inflation zulassen.
Im Gegensatz zur wirtschaftlichen Entwicklung, herrscht aber an den Finanz- und Devisenmärkten eine sehr kritische Situation, die weit davon entfernt ist, unter Kontrolle zu sein. Wie schnell aber Rückkoppelungseffekte die Realwirtschaft gefährden können, wissen wir spätestens seit 2008/09. Damals ist binnen weniger Wochen u.a. die Industrieproduktion in Mitteleuropa um unvorstellbare 30%, 40% eingebrochen und die aktuelle Situation ist jener von damals sehr ähnlich. Es besteht also - trotz eines vorläufig noch guten Wirtschaftsumfeldes - Anlass zu Sorge, weil wir uns
1. in einer Systemkrise befinden und in den Entscheidungsgremien irrigerweise nach wie vor geglaubt wird, dieser mit Maßnahmen beikommen zu können, die eben zu dieser Systemkrise geführt haben (zur nachhaltigen Stabilisierung des Systems bedarf es aber drastischer und globaler Veränderungen, wobei ich befürchte, dass diese in demokratischen Systemen erst nach Eintritt einer existenzbedrohenden Verschlechterung der Situation umsetzbar sind, was bedeuten würde, dass es noch viel schlechter werden muss, bis es wieder besser werden kann),
2. nahezu in einem politischem Vakuum bewegen, das sich durch eine zaghafte, vielfach fehlgeleitete und unschlüssige nationale wie internationale Politik auszeichnet, wodurch längst überfällige Entscheidungen - beispielsweise zur Bändigung der Finanz- und Devisenmärkte - verschleppt und/oder bis zur Ineffizienz verwässert werden,
3. extrem hohen Staatsverschuldungen gegenüber sehen, die ja letztlich eine Folge verfehlter Klientelpolitik sind, und die Staaten zu einem Sparkurs zwingen, der wiederum die ohnehin recht zarte Konjunktur abwürgen wird und die Staaten in einen teuflischen Deflationsstrudel reißen könnte und
4. weil es in Ermangelung von finanziellem Spielraum für die Staaten keinen Plan B gibt. Im Unterschied zur Krise 2008/09, in der durch finanzielle Spritzen des Staates einerseits die Arbeitsmärkte durch Finanzierung von Kurzarbeit etc. und anderseits die kollabierenden Banken durch Bereitstellung von Staatsdarlehen stabilisiert werden konnten, fehlen nun dafür die Mittel und Möglichkeiten. Eine Krise wie 2008 hätte heute daher viel gravierendere und für alle spürbare Folgen.
Sie können sich also darauf einstellen, dass es einige Jahre noch recht spannend bleiben wird. Momentan ist nur zu hoffen, dass es gelingt, den Wirtschaftsmotor am Laufen zu halten und dabei sukzessive die Weichen zur Implantierung eines nachhaltigen Wirtschafts- und Währungssystems zu stellen. Angesichts der momentan sehr vielen Unwägbarkeiten, sind somit derzeit keine stichhaltigen Prognosen möglich und misstrauen Sie jedem, der das Gegenteil behauptet. Die Einschätzungen der sog. Experten waren jedenfalls noch nie gegensätzlicher als jetzt.
Das ist der unerfreuliche Hintergrund, vor dem heute Anlageentscheidungen getroffen werden müssen. Auch wenn in so einer Situation Weltuntergangspropheten Hochsaison haben (weil wirklich schnell reich wird man durch Ausnützung der Angst von Leuten um ihr Geld), sollte man kühlen Kopf bewahren und nüchtern überlegen, welche Investments auch eine schwere Krise relativ gut überstehen können. Das wird natürlich primär bei sachwertorientierten Veranlagungen der Fall sein, während Finanzwerte - und dazu gehören auch Spareinlagen – zunehmend gefährdet sind.
Deswegen sollten die Unentschlossenen und gerade diejenigen, die am meisten Angst vor dem großen Crash haben, ihr Geld nicht auf dem Sparbuch bunkern. Paradoxerweise geschieht aber genau das. Gerade diejenigen, die den Euro- und Bankenkollaps sowie andere Katastrophen kommen sehen, übergeben ihr Geld den extrem gefährdeten Banken zur ‚Vermehrung‘, von welchen einige die nächste Krise nicht überstehen werden (dann ist auch das Spargeld futsch), oder kaufen die unverantwortlicherweise noch immer als sicher eingestuften Staatsanleihen, obwohl zwischenzeitig jedermann wissen müsste, dass keiner der westlichen Staaten mehr in der Lage ist, seine Schulden jemals zurückzuzahlen bzw. deren Bedienung à la longue immer fraglicher wird. Global anlegende, defensiv und aktiv gemanagte Investmentfonds bieten da nicht nur eine höhere Sicherheit, sondern auch höhere Renditechancen.
Auch in diesem diffusen Umfeld gibt es Mittel und Wege für sinnvolle Veranlagungen, die ja aufgrund der wieder steigenden Inflationsrate auch notwendig sind, weil sich die Inflation weder mit Sparbuchzinsen, noch mit dem Bausparen und klassischen Lebensversicherungen, noch mit Staatsanleihen ausdribblen lassen wird. Es kann Ihnen zwar niemand garantieren, dass das mit anderen Anlageformen gelingen wird, doch haben Sie damit zumindest gute Chancen dazu.
Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches und kostenloses Informationsgespräch zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich zur Vereinbarung eines Termines telefonisch unter 02236/45074 oder per Mail unter office@weinberger-vif.at .
Ihr
Stephan Weinberger
[ Hinterbrühl, im Jänner 2012 ]
Und noch etwas: Je schwieriger die Marktlage, desto wichtiger ist eine gute Beratung, bei der ausschließlich Ihre Interessen im Vordergrund stehen und nicht die Eigeninteressen eines sog. Beraters einer Bank, einer Versicherung oder eines anderen Unternehmens. Durch den starken Umsatzrückgang beim Absatz von Anlageprodukten haben viele Berater mit existenziellen Problemen zu kämpfen und stehen unter einem enormen Verkaufsdruck. Deshalb ist bei der Beraterauswahl große Vorsicht angebracht. Das gilt primär für 'Bankberater', die im gesetzlichen Sinne ja Produktverkäufer und nicht zur Objektivität verpflichtet sind. Schon deswegen sollten Sie Banken meiden und einen unabhängigen, also nicht weisungsgebundenen Berater vorziehen, zumal Ihnen dieser ein breiter diversifizierteres Portfoliokonzept sowie ein viel größeres Produktspektrum bieten kann.
Die aktuelle Krisensituation stellt an die seriöse Finanzberatung hohe Anforderungen und verlangt von den Beratern ein hohes Maß an Integrität und Fachkompetenz sowie neue Lösungsansätze, die auf die veränderte Situation Rücksicht nehmen. Ich bemühe mich redlich, diesen Anforderungen gerecht zu werden und meine dabei erzielten Erfolge motivieren mich, auch weiterhin diesen Weg zu gehen. Gerne unterstütze ich auch Sie und stehe Ihnen in allen finanziellen Angelegenheiten für ein unverbindliches und kostenloses Gespräch zur Verfügung
> Kontaktnahme.
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TRENDS ( 1. Halbjahr 2012 )
- Wirtschaft vs. Finanzmärkte: Wirtschaftliche Entwicklung im EU-Raum abgeschwächt, aber robuster als man vor dem Hintergrund der Negativmeldungen annehmen würde, auch vom US-Markt kommen gute Unternehmenszahlen und in den Schwellenländern setzt sich der positive Trend fort. Kritisch bleibt nach wie vor die Situation an den Finanzmärkten und an der Währungsfront. Bislang haben massive politische Fehlleistungen und Versäumnisse sowohl eine Bändigung der Finanzmärkte als auch nachhaltige Lösung der Euro-Probleme verhindert. Die Stabilisierung der Finanzmärkte und der Währung hat daher weiterhin oberste Priorität. Ende 2011 ist es zwar gelungen, den Euro-Crash noch einmal abzuwenden, doch eine Sanierung wird nur durch eine konzertante Aktion aller Industriestaaten, die Einführung strenger Kontrollmaßnahmen sowie durch Regelung des schwer angeschlagenen Bankenapparats möglich sein. Es muss einerseits der sukzessive Staatsschuldenabbau anvisiert, die Refinanzierung des enormen bestehenden Schuldenberges bewerkstelligt (dessen Finanzierung ist 2012 durch die Emission und den Absatz von neuen Staatsanleihen i.W.v. rd. € 1,5 Bio.(!) sicherzustellen), die Pleite einzelner EU-Staaten verhindert, die problemlose Funktion des Bankenapparats gewährleistet und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum erhalten werden. Nur wenn diese Gratwanderung gelingt, besteht eine realistische Chance zur Überwindung dieser Krise ohne schwere Lateralschäden.
Inflation: Es ist 2012 ein moderater Anstieg der Inflationsrate im EU-Raum zu erwarten. Momentan wird aber von den Ökonomen die Gefahr der Deflation höher eingestuft als die der unkontrollierten Zunahme der Inflation. Die Anhebung der Inflationsrate wäre auch das kleinere Übel und wird von immer mehr Politikern sogar befürwortet, weil sie darin die einzige Möglichkeit sehen, den realen Wert der ausufernden Schulden ohne schmerzhafte Einsparmaßnahmen zu senken. Die USA haben sich offiziell bereits vor zwei Jahren für diesen Weg des 'quantitative easing' entschieden, d.h., dass das Land trotz de facto Nullzinspolitik auch weiterhin eine Geldflutung befürwortet, indem seitens der Notenbank Staatsanleihen angekauft und mit neu geschöpftem Geld bezahlt werden. Dieser Weg ist nicht ungefährlich, weil unklar ist, inwieweit eine kontrollierte Inflation überhaupt möglich ist. Die primären Ziele dieser Strategie sind jedenfalls die 'billige' Entschuldung und die Vermeidung einer qualvollen Rezession um jeden Preis. Europas EZB schreibt sich zwar (noch) den Werterhalt des Euro auf die Fahnen, verfolgt aber ähnliche Ziele wie die amerikanische Fed und agiert auch dementsprechend. In der Bewältigung der Euro-Krise kommt der EZB jedenfalls eine entscheidende Rolle zu.
Vor dem Hintergrund des enormen US-Haushaltsdefizits, schwächt die US-Lockerungspolitik den US-Dollar zusätzlich, wobei - angesichts der Probleme im Euro-Raum - trotzdem eine Stärkung des US-Dollar gegenüber dem Euro zu verzeichnen war. Offensichtlich wird eher den USA als Europa zugetraut, die diversen Probleme in den Griff zu bekommen. Die kritischen Analysen der EU-Länder durch die amerikanischen Ratingagenturen (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) zeigen da sicherlich Auswirkungen, doch hilft der Weltwährungsstatus sowie die schwache EU-Politik derzeit wieder dem US-Dollar, wobei verständlicherweise seitens der USA gar kein Interesse an einem zu starken US-Dollar besteht.
Emerging Markets: Die Augen der Welt sind nach wie vor auf die Schwellenländer gerichtet. Das globale Wirtschaftswachstum wird auch 2012 wieder zu einem großen Teil von der Entwicklung in den Schwellenländern getragen werden. Dementsprechend stark haben sich Investoren in Unternehmen dieser Ländern über die Börse eingekauft, was verschiedentlich zu Kursblasen und in der Folge zur Kurskorrekturen geführt hat.
Grundsätzlich befinden sich die Schwellenländer, allen voran China, Indien und Brasilien, aufgrund ihrer wachsenden Produktivität, ihrer relativ geringen Staatsschulden, ihrer stark steigenden Konsumnachfrage und ihrer Bevölkerungsstruktur in einer deutlich besseren Position als die Industrieländer, wodurch ihr Stellenwert im globalen Wirtschaftsgefüge noch steigen und zu einer Aufwertung der jeweiligen Währungen führen wird. Die Folgen dieser gewaltigen Verschiebungen werden uns noch länger beschäftigen.
Aufgrund der Probleme in der Kern-EU musste die wirtschaftliche Entwicklung in Osteuropa schwere Rückschläge hinnehmen. Noch zeichnet sich keine nachhaltige Stabilisierung der Lage ab, wobei eine Aufsplittung in die besser und schlechter entwickelten Länder erfolgt. Als erstes osteuropäisches Land hat nun Ungarn mit massiven Problemen durch Zahlungsunfähigkeit zu kämpfen. Es wird insbesondere für Österreich spannend, ob und ggf. wie diese Probleme gelöst werden können. Eine Pleite Ungarns hätte primär massive Auswirkungen auf alle österreichischen Großbanken, die sich sehr stark in diesem Land engagiert haben (was auch zum Verlust der Bestbewertung Östereichs durch die internationale Ratingagenturen geführt hat) und sekundär natürlich auf die gesamte Wirtschaft unseres Landes.
Obwohl der Aufholbedarf in den neuen EU-Staaten noch immer sehr groß ist, ist der Weg zu einem eigenständigen und selbsttragenden Wirtschaftswachstum in diesen Ländern steinig.
Afrika und Naher Osten rückten 2009 verstärkt in das Visier der Investoren, werden aber nun durch die politischen Unruhen wieder gemieden. Auch sind die Märkte und Börsen, insbesondere in den afrikanischen Ländern, relativ klein und dementsprechend volatil. Chinas 'Umarmung' hat natürlich keine uneigennützigen Gründe, sondern primär mit dem wachsenden Rohstoffhunger des Landes zu tun. Möglicherweise sorgt aber das chinesische Engagement in Afrika trotzdem für eine Verbesserung der Lebensbedingungen und eine Beruhigung der hochexplosiven politischen Lage.
Sparbuchzinsen und die Renditen von Staatsanleihen werden auch 2012 relativ niedrig bleiben und unter der realen Inflationsrate liegen. Wer also keinen Wertverlust hinnehmen, sondern die Kaufkraft seines Barvermögens erhalten möchte, gerät unter Anlagedruck und muss rentablere Investitionsmöglichkeiten suchen.
Die ungelösten Probleme im Finanz- und Währungssystem werden weiterhin für schwache Trends und starke Kursschwankungen an den Börsen sorgen. Durch die starken Kursverluste an den Aktienbörsen im Vorjahr sind Aktien derzeit wieder sehr moderat bewertet und die Kurs-Gewinn-Verhältnisse relativ günstig. Die miserable Stimmung hat generell zu eine Abkehr von Aktieninvestments geführt, worin Profis Anzeichen auf eine baldige Trendwende sehen. Persönlich glaube ich, dass wir uns noch länger auf sehr volatile Börsen einstellen müssen, weswegen wenig risikofreudigen Investoren derzeit nur empfohlen werden kann, weitestgehend finanzmarktunabhängigen, also sachwertorientierten Investments den Vorzug zu geben.
Im Aktienfondsbereich bietet sich ein ratierlicher Einstieg durch Monatssparpläne an.
Werden flexiblere, mittel- bis langfristige Anlagen mit relativ hoher Anlagesicherheit gesucht, dann sind in diesem Umfeld aktiv gemanagte Portfoliofonds mit einem Total-Return-Investmentansatz die beste Wahl, weil diese einer Vermögensverwaltung in einem Fondsmantel entsprechen, aber gegenüber dieser deutlich kostengünstiger, steuerfreundlicher und sicherer sind.
- AKTUELLE INVESTMENTSCHWERPUNKTE
Sachwerte, wie Immobilien (Vorsorgewohnungen), Rohstoffe jeglicher Art, aber auch Industrie- und Edelmetalle und hier wieder insbesondere Gold und Silber, sind derzeit der Renner. Gerade wenn die Angst regiert und hohe Währungsunsicherheit besteht, flüchten viele Menschen in physisches Gold, dem seit Menschengedenken eine Ersatzwährungsfunktion zukommt. Insofern ist die starke Nachfrage nach Gold ungebrochen, die Goldförderung jedoch weltweit rückläufig. Diese Konstellation stützt den Goldpreis, auch wenn dieser seit einigen Wochen wieder deutlich unter seinem historischen Allzeithoch notiert. Grundsätzlich muss man nach sehr starken Kurssteigerungen Rückschläge erwarten, wovon - wie die Vergangenheit zeigt - auch der Goldpreis nicht verschont wird (siehe auch 'Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles - oder doch nicht?').
Beteiligungen an geschlossenen Fonds zählen auch zu den sachwertorientierten Investments und haben daher immer Saison, gerade in Zeiten wie diesen, in welchen wieder höhere Inflationsraten und gröbere Finanzmarktprobleme erwartet werden müssen. Daher gehören geschlossene Fonds in jedes Portfolio. Aufgrund der längerfristigen Kapitalbindung empfiehlt sich natürlich die Beteiligung an Immobilien oder Unternehmen, die in relativ krisensicheren Bereichen tätig sind, wie Infrastruktur, Alternativenergie, innovative pharmazeutisch-medizinische Industrie etc.. Angesichts der Turbulenzen im maritimen Frachtverkehr haben jedoch Schiffsbeteiligungen an Glanz verloren. Krisenbedingt ist das Angebot an guten Beteiligungen generell zurückgegangen.
Portfoliofonds bieten eine aktive Vermögensverwaltung (‚Private Banking’) im Investmentfondsmantel. Durch den stark automatisierten Handelsansatz wird emotionslos sofort auf Marktveränderungen reagiert und ein stärkerer Verlust durch rasche Umschichtungen in Bargeld oder in andere Anlageklassen weitestgehend vermieden. Dadurch sind Portfoliofonds insbesondere in diffusen Marktsituationen anderen Investmentfonds vorzuziehen, weil sie einerseits auch an kurzfristigen Aufwärtstrends, die es auch in fallenden Märkten immer wieder gibt, partizipieren und anderseits weniger absturzgefährdet sind. Das von vielen Banken angebotene und den Portfoliofonds vergleichbare ‚Private Banking’ ist gegenüber diesen in mehrerlei Hinsicht nachteilig, insbesondere aufgrund der höheren Kosten, der steuerlichen Nachteile und der geringeren Sicherheit (kein Sondervermögen!).
Aufgrund ihres Investmentansatzes, ist es jedoch auch mit aktiv gemanagten Portfoliofonds in einem besonders schwierigen Marktumfeld mit stark schwankenden Kursen schwer möglich, positive Renditen zu erzielen. Mittel- bis langfristig bieten diese Fonds aber zweifellos Vorteile gegenüber den herkömmlichen Investmentfonds.
Hedgefonds bleiben problematisch, auch wenn sich deren Situation wieder etwas gebessert hat. Hedgefonds und alternative Investments haben den Anspruch, durch den Einsatz aller möglichen Strategien in jeder Marktsituation Gewinne zu erwirtschaften. Es gibt nicht viele, die diesem Anspruch auch genügen, auch ist deren Tun in ethischer Hinsicht zu hinterfragen. Strengere Regulamentierungen werden dieser Anlageklasse zusetzen.
Am ehesten sind noch gute Managed Futures-Fonds zu empfehlen, die mit automatisierten Handelssystemen arbeiten und daher in starken Trendphasen punkten und nicht mit den Aktienmärkten korrelieren. In Zeiten des Umbruchs sollte man auf jeden Fall nur in bekannte Fonds investieren, die transparent aufgebaut und deren Konzepte durchschau- und nachvollziehbar sind.
Ausgesuchte, spezifische Aktienfonds bieten in Boomphasen die größten Wachstumschancen, sie bergen aber auch dementsprechend hohe Verlustrisken. Darüber muss sich jeder Investor im Klaren sein und – je nach Risikofreude und persönlicher Finanzkraft – eine entsprechende Gewichtung in seinem Portfolio vornehmen. Trotz der auch unter Fondsmanagern noch vorherrschenden Marktskepsis, empfiehlt ein Großteil derselben für 2012 wieder eine stärkere Aktiengewichtung, insbesondere vor dem Hintergrund eines in jeder Beziehung schwächelnden und durch die enormen Staatsschuldenberge zunehmend riskanteren Anleihenmarktes.
Zusätzliches Risiko bei Aktieninvestments besteht derzeit darin, dass wir uns in einer Phase sog. 'psychologischer Börsen' befinden, d.h., dass weniger die Fundamentaldaten der Aktiengesellschaften für die Entwicklung der Börsenkurse verantwortlich sind, sondern irrationale Befindlichkeiten der Investoren. So kann es aufgrund bestimmter Unternehmensnachrichten, die in 'normalen' Börsenzeiten kaum wahrgenommen werden, zu völlig überzogenen Reaktionen mit völlig unerwarteten globalen Auswirkungen kommen. Diese hohe Nervosität an den Börsen kann völlig unbegründet zu erratischen Kursverläufen und dementsprechend hohen Verlusten führen.
Auch wenn beispielsweise ökologisch-ethische Investments für umweltbewusste und sozial denkende Menschen attraktiv sind, so darf man nicht übersehen, dass auch die Performance dieser Aktienfonds von der Entwicklung an den Aktienbörsen abhängig und damit die Verlustgefahr entsprechend groß ist. Am ehesten ist langfristig zielführend, wenn man auf die Megatrends setzt, wie Energie, Rohstoffe, Wasser, Klimawandel, Infrastruktur, Konsum in den Entwicklungsländern usw., aber auch in zukunftsträchtige Bereiche investiert, die in den letzten Jahren deutlich schlechter performten als der restliche Markt, wie beispielsweise Pharma- sowie Technologiewerte und da wieder in substanz- und dividendenstarke Titel, die auch in rauer See ihren Kurs halten können.
Dass auch in einem rezessiven wirtschaftlichen Umfeld starke Kurssteigerungen möglich sind, haben uns die Börsen immer wieder vorexerziert, doch ohne stabile wirtschaftliche Entwicklung kann auch an den Finanzmärkten keine nachhaltige Aufwärtsbewegung erwartet werden.
Anfang 2011 wurde - insbesondere aufgrund der hohen Liquidität und der wirtschaftlichen Erholung - mit einem guten Börsenjahr gerechnet. Wie wir nun wissen, war diese Einschätzung falsch, alle wichtigen Börsen verbuchten deutliche Kursverluste. Für 2012 ist man angesichts der Fülle der ungelösten Probleme verhalten optimistisch, rechnet also mit moderaten Kurssteigerungen, doch könntes es genauso gut wieder anders kommen. Grundsätzlich ist die Lage nach wie vor labil und so diffus, dass in diesem Umfeld niemand seriöse Prognosen abgeben kann. Auch dieser Umstand spricht für den Einsatz obzitierter Portfolio- und Traderfonds, deren Management auf Basis von ausgefeilten automatischen Traderprogrammen erfolgt, wodurch sehr rasch auf brechende Trends reagiert und durch rechtzeitige Umschichtungen starke Verluste vermieden werden können.
Anleihen: Krisenbedingt wird 'Sicherheit' gesucht, die man nach wie vor in Staatsanleihen bester Bonität zu finden glaubt. Laut Ratingagenturen verfügt heute nur mehr Deutschland über diese Bonität. Die große Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen hat deren Verzinsung auf das tiefste Niveau seit Menschengedenken gedrückt. Paradoxerweise sind Investoren sogar bereit, Negativzinsen für diese Anleihen in Kauf zu nehmen, soll heißen, Zinsen dafür zu zahlen, dass sie dem deutschen Staat Geld leihen dürfen.
Eine völlig absurde Situation, wenn man bedenkt, wie hoch alle westlichen Staaten verschuldet sind und die Schulden oft nur durch die Aufnahme neuer Schulden bedient werden können (siehe 'Erfolg für EU-Staatsanleihen?'). In diesem Umfeld bieten Staatsanleihen keine höhere Anlagesicherheit als beispielsweise substanzstarke Aktien oder guter Unternehmensanleihen, doch hat sich das in den verängstigten Investorenkreisen noch nicht herumgesprochen.
Die Refinanzierung der Staatsschulden im Ausmaß von rd. 1,5 Billionen Euro, wird die Finanzmärkte 2012 vor große Herausforderungen stellen, weswegen bei dieser Anlageklasse höhere Vorsicht geboten ist als bisher. Es empfiehlt sich daher, diese Anlageklasse in einem Portfolio unterzugewichten und, wenn überhaupt, Anleihen mit kurzer Laufzeit zu bevorzugen.
Inflationsgeschützte Anleihen bieten da nur solange einen Ausweg wie die ungebrochene Zahlkraft der Emittenten besteht.
Bei Unternehmensanleihen muss man in Krisenzeiten mehr denn je das Rating der Unternehmen beachten und das Risiko-Rendite-Verhältnis im Auge behalten. Durch die erschwerte Refinanzierbarkeit über Bankkredite ist dieser Bereich aber nach wie vor attraktiv und eine gute Alternative gegenüber Staatsanleihen.
Grundsätzlich empfiehlt sich auch im Anleihenbereich die Auswahl eines aktiv gemanagten Fonds, der in alle Anleihenklassen investiert, wobei auch Schwellenländeranleihen verstärkt in den Fokus rücken. In den letzten zehn Jahren haben die Renditen dieser Fonds deutlich diejenigen von breit aufgestellten Aktienfonds übertroffen und das bei deutlich geringeren Kursschwankungen.

NEWS - eine aktuelle Auswahl von attraktiven Produkten und Strategien
EDELMETALLE - machen Ihr Vermögen unvergänglich !
In Zeiten inflationär wachsender Mengen von Papier- wie Buchgeld und der daraus resultierenden Gefahr einer großen Geldentwertung, ist die Investition in Sachwerte der einzige Weg, sein Vermögen langfristig vor dem drohenden Kollaps der Wirtschafts- und Währungssysteme zu schützen. Edelmetalle sind Sachwerte, die auf unserer Erde nur begrenzt verfügbar sind und die Nachfrage übersteigt das Angebot, weswegen Edelmetalle die Krisenwährung schlechthin darstellen. Das gilt inbesondere für Gold, das - trotz aller Wertschwankungen - seit Jahrtausenden die Rolle der absolut krisensicheren Anlage innehat (s. 'Nach Golde drängt, am Golde hängt...'), aber auch für Silber, nach dem in der Elektronikindustrie große Nachfrage besteht. Die Abnahme der Förderkapazität hat bei Silber noch zu viel stärkeren Preissteigerungen geführt als bei Gold. Der Bedarf an Kupfer wird in den Entwicklungsländern extrem zunehmen und somit auch den Preis dieses Rohstoffes in die Höhe treiben.
Gerne informiere ich Sie über attraktive und kostengünstige Anlagemöglichkeiten und Sparpläne.
Aufgrund der unerfreulichen Entwicklung unseres Finanzsystems ist es sicherlich kein Fehler, sicherheitshalber 5% bis 10% der Vermögenswerte in Edelmetallen zu halten. Gold- und Silbermünzen sind hiefür aufgrund des oft geringeren Reinheitsgrades und der den Preis belastenden Prägekosten nur bedingt geeignet.
zeitgemäße Vermögensverwaltung: aktiv gemanagte Portfolios in einem Fondsmantel
Die Lektion des ersten Jahrzehnts in diesem Jahrtausend war bitter und schmerzhaft: wer kontinuierlich Gewinne machen möchte, muss Anlageformen wählen, durch die starke Verluste begrenzt werden können. Aktien(fonds) verzeichnen in Aufschwungphasen zwar starke Gewinne, aber im gegenwärtigen Umfeld in Abschwungphasen oft nicht minder starke Kursverluste, die nur schwer aufzuholen sind (um einen Verlust von 50% aufzuholen, benötigt man einen Kursgewinn von 100%!). Daher hat man im letzten Jahrzehnt mit Aktien im Durchschnitt keine Gewinne gemacht. Rohstoffe unterliegen nicht minder großen Preisschwankungen. Europäische Anleihen mit niedrigen Zinsen sind vor dem Hintergrund strauchelnder Staatsfinanzen nicht mehr die sichere Alternative. Und einige Hedgefondsstrategien funktionieren nicht mehr.
Die Antwort, insbesondere für weniger risikofreudige Investoren: aktiv gemanagte, global anlegende Mischfonds. In unserer schnelllebigen Zeit mit dementsprechend hohen Volatilitäten an den Märkten ist es zum Schutze von Vermögen unerlässlich geworden, aktive und massiv EDV-technisch unterstützte Managementsysteme einzusetzen. Computer zeigen keine Gefühle, sondern messen. Sie lassen sich daher weder von Negativmeldungen in ihren Investmententscheidungen beeinflussen, noch von Markteuphorie. Die ausgeklügelten Analyse- und Handelsprogramme der Fondsgesellschaften zerpflücken den Weltmarkt, diagnostizieren regionale Trends, die Trendstärke, das Marktumfeld, berechnen das Anlagerisiko, setzen Stop-Loss-Orders u.v.a.m. Es sind also de facto Computer mit ausgefeilten Programmen, die dann - oft ohne Einmischung eines Fondsmanagers - die Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen treffen. Die so konzipierten, zumeist global investierenden Investmentfonds der neuen Generation können damit auch in kurzen Aufschwungphasen an Kursgewinnen partizipieren und in schwierigen Marktphasen sofort in Bargeld umschichten, um Kursrückgänge weitestgehend zu vermeiden. So müssten mit diesen Fonds auch in einem schwierigen Umfeld über einen längeren Zeitraum Wertsteigerungen von durchschnittlich 5% p.a. erzielbar sein - und das bei relativ geringen Kursschwankungen.
Zwischenzeitig gibt es eine Reihe von Investmentfonds, die mit Erfolg nach dieser neuen Strategie gemanagt werden. Gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl jener Fonds, die sowohl in Crash- als auch Aufholperioden beweisen konnten, dass sie auch halten, was sie versprechen. Angesichts der unterschiedlichen Investmentansätze, empfiehlt sich die Auswahl mehrerer und wenig korrelierender Fonds dieser Art als Basisinvestment.
Kontaktieren Sie mich, damit ich Ihnen Detailunterlagen über die Funktion dieser aktiv gemanagten Mischfonds übermitteln kann!

IMMOBILIEN - insbesondere in schwierigen Börsenzeiten sind sachwertorientierte Investments Trumpf
Aber nicht jede Immobilie garantiert auch einen Werterhalt. So muss man in schweren Krisenzeiten damit rechnen, dass nachfragebedingt beispielsweise Wochenendhäuser und landwirtschaftliche Grundstücke deutlich an Wert verlieren. Höchste Sicherheit bieten da gute Wohnimmobilien in innerstädtischen Lagen. Im Zuge der Finanzmarktkrise mit den daraus resultierenden Gefahren für unser Währungssystem und Kapitalvermögen, rückte daher das direkte Immobilieninvestment wieder in den Vordergrund, weil es folgende VORTEILE bietet:
- weitestgehende Krisenunabhängigkeit (insbesondere Wohnimmobilien in guter Lage)
- hohe Anlagesicherheit (Sachwert, Grundbuch)
- Inflationsabsicherung (Werterhalt der Immobilie, indexierte Mieten)
- leicht verständliche und transparente Wertanlage (im Gegensatz zu vielen Finanzmarktprodukten)
- Portfoliodiversifizierung (höhere Sicherheit durch Anlagenstreuung in großen Portfolios)
Dem stehen folgende NACHTEILE eines Immobilieninvestments gegenüber:
- relativ hohe Kapitalkonzentration auf eine Anlageklasse, wenn sonst wenig Vermögen vorhanden ist (Klumpenrisiko)
- die langfristige Kapitalbindung (mindestens 10 Jahre, eingeschränkte Handelbarkeit und deutliche Werteinbußen, wenn die Immobilie in einer Krisensituation bzw. unter Zeitdruck verkauft werden muss)
- spärliche Mietrendite von durchschnittlich nur 2% p.a., selbst bei guter und marktkonformer Vermietung
- Leerstandsrisiko (kann die Wohnung nicht vermietet werden, fallen die Mieteinnahmen weg und Kosten für die Erhaltung der Wohnung an)
- zeitraubende bzw. kostspielige Immobilienverwaltung, ev. Probleme mit Mietern, Instandhaltung
Gut konzipierte VORSORGEWOHNUNGen mit einem professionellen Immobilienmanagement bieten die Vorteile eines direkten Immobilieninvestments, eliminieren aber einige gravierende Nachteile desselben. Eine gute Vorsorgewohnung muss insbesondere folgenden Ansprüchen genügen:
- Lage in stark nachgefragter Wohngegend mit bester Infrastruktur (Werterhalt, Vermeidung eines Leerstands)
- gute Vermietbarkeit durch kleine bis mittelgroße Wohneinheiten mit einem ansprechenden Grundriss
- inflationsgesicherte Mieteinnahmen
- höhere Mietrendite
- geringer Instandhaltungsaufwand durch eine nachweislich sehr gute Bausubstanz und Ausstattung
- kein Arbeitsaufwand für den Wohnungseigentümer (zuverlässige Hausverwaltung, komplettes Immobilienmanagement inkl. allfällige Reparaturen, Instandhaltung und Mieterwechsel)
- Eliminierung des Leerstandsrisikos durch Mieterpools möglich
- eine auf die individuellen Vorgaben des Investors abgestellte Finanzierung
- deutliche steuerliche Vorteile sind nur bei gut konzipierten Vorsorgewohnungsmodellen zu erzielen
- günstige Spesenstruktur
Es gibt eine Reihe von Anbietern am Markt, doch nur wenige, die mit ihren Immobilien allen genannten Ansprüchen genügen. Auch hat die insbesondere in Wien starke Nachfrage die Immobilienpreise in die Höhe schnellen lassen, wodurch in der derzeitigen Konstellation mit Neubauwohnungen kaum mehr eine Mietrendite zu erzielen ist. Unter Umständen bieten da top-sanierte Gründerzeitwohnungen mehr Vorteile. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einer relativ billigen, weil unsanierten und vermieteten Altbauwohnung auf die vorhersehbaren Wertsteigerungen nach Räumung zu spekulieren. Was immer Sie suchen, ich habe den Markt kritisch durchforstet und kann Ihnen - ohne Mehrkosten für Sie! - die Immobilie empfehlen, die am besten Ihre Anforderungen erfüllt. Erforderliche Eigenmittel mindestens 30% des Wohnungspreises, für die Finanzierung des restlichen Kapital kann ich Ihnen die günstigsten Kredite am Markt vermitteln.
Kontaktieren Sie mich bei Interesse!
IMMOBILIENBETEILIGUNGEN
Wenn Sie nicht so viel Kapital in einer eigenen Immobilie binden und eine höhere Rendite erzielen wollen, dann können Sie sich auch mit kleineren Beträgen an gut konzipierten Büro-, Handels- und Wohnimmobilien beteiligen und somit auch am Ertrag partizipieren. Diese Beteiligungen sind normalerweise als geschlossene Fonds in der Rechtsform einer GesmbH & Co KG konzipiert und Sie als Investor fungieren als Kommanditist der betreffenden Gesellschaft. Diese erwirbt oder errichtet günstige (Kaufpreisfaktor sollte unter 12 sein) Wohn- und/oder Bürohäuser sowie Betriebsstätten an attraktiven Standorten und mit einer guten Wiederverwertbarkeit, verwaltet und bewirtschaftet diese über die Laufzeit des Fonds, wobei die Nettoeinnahmen im Normalfall jährlich ausgeschüttet werden und unter bestimmten Bedingungen sogar weitestgehend steuerfrei sind. Am Laufzeitende werden die Immobilien verkauft und der Erlös auf die Kommanditisten aufgeteilt.
Immobilienbeteiligungen dieser Art werden bei uns primär von österreichischen, deutschen und holländischen Emittenten angeboten.
Ein empfehlenswertes Investment für alle Personen, die eine finanzmarktunabhängige Geldanlage mit hoher Sicherheit, eine attraktive Durchschnittsrendite von rd. 5% - 8% p.a. und regelmäßige Auszahlungen suchen.
aktuell:
> HABONA
Detailinformationen auf Anfrage!
NACHHALTIGES INVESTIEREN – via HUMANINVEST Rendite mit gutem Gewissen
Nachhaltiges Investieren steht für transparente Veranlagungen, bei welchen nachhaltige, ökologische und ethisch-soziale Aspekte im Vordergrund stehen. Es wird also ausschließlich in Produkte oder Unternehmen mit einem ökonomischen, ökologischen und damit auch gesellschaftlichen Nutzen investiert.
In Ermangelung von entsprechenden Geschäfts- und Beratungsrichtlinien unterliegt die Verwendung von Sparbuchgeldern, Bankanleihen, Bankenfonds usw. keiner ethischen bzw. ökologischen Kontrolle. Dadurch fließen oft - ohne Ihr Wissen und gegen Ihren Willen - große Summen in ökologisch, ethisch und sozial nicht vertretbare Projekte bzw. in Staaten und Wirtschaftsbereiche, die Menschen sowie unserer Umwelt schaden und die Zukunft unserer Kinder, möglicherweise sogar Ihren eigenen Arbeitsplatz gefährden.
Einer stetig wachsenden Zahl von Anlegern ist es daher nicht mehr egal, womit sie Rendite machen, sondern sie wollen nur mehr in Staaten, Unternehmen und Projekte investieren, deren Ausrichtung mit ihren eigenen Überzeugungen übereinstimmt und die sich dem Umweltschutz verpflichtet haben.
Für diese Personen wurde HUMANINVEST gegründet. HUMANINVEST ist eine Plattform von und für unabhängige Vermögensberater, die sich auf nachhaltig-ethisch-ökologische Investments konzentrieren, diese einer kritischen Prüfung unterziehen und sich nicht nur selbst dem Umweltschutz verpflichtet fühlen, sondern auch einer ethisch einwandfreien Beratungs- und Geschäftstätigkeit, die höchsten qualitativen Ansprüchen genügt (siehe www.humaninvest.at).
Auch ich zähle zur kleinen, aber feinen Clique der HUMANINVEST-Berater und präsentiere Ihnen gerne Anlageprodukte, die den HUMANIVEST-Kriterien genügen > office@weinberger-vif.at . Durch diese fördern Sie ein am Schutz der Umwelt orientiertes Wirtschaftswachstum, die Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien und die Verbesserung der Lebensqualität von uns allen.
MIG-Fonds - finanzieren gute Ideen
Die 'Alfred Wieder AG' zählt zu den führenden Venture-Capital-Spezialisten Deutschlands und ist für den Vertrieb der bestens gerateten MIG-Fonds verantwortlich. Diese Fonds stellen - nach einem strengen Selektionsverfahren - jungen, innovativen Unternehmen, die in Wachstumsmärkten das Potenzial zu einer internationalen Marktführerschaft besitzen, das für die Forschung und den Firmenausbau benötigte Kapital zur Verfügung, wobei primär in deutsche und österreichische Unternehmen aus dem medizinisch-pharmazeutisch-biochemischen sowie technologischen Bereich investiert wird. Langjährige Vergleiche zeigen, dass man als Investor durch Bereitstellung von Wagniskapital im Durchschnitt bessere Renditen erzielen konnte als in allen anderen Anlageklassen und außerdem weitestgehend unabhängig von den Höhen und Tiefen der Finanzmärkte agiert. Daher eignen sich MIG-Fonds bestens auch als Beimischung in Portfolios für Altersvorsorge und Vermögensaufbau.
Aktuell in Zeichnung sind die MIG Fonds 13 für Einmalanlagen und MIG12 für Sparpläne. Alle MIG-Fonds erhielten bis jetzt im Rating der Scope Group, einem führenden Finanzanalyseinstitut in Deutschland, ein BBB-Investmentrating und damit das höchste im Bereich Private Equity für Blindpools vergebene Rating. Den damit verbundenen Anforderungen können nur wenige der geschlossenen und derzeit in Emission befindlichen Fonds genügen. Das Rating bescheinigt dem Fonds eine erhöhte Qualität durch die konsequente Umsetzung der Investitionsstrategie sowie durch Transparenz und Substanz. Trotzdem ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesem Investment um direkte Unternehmensbeteiligungen handelt, die Investoren also bereit sein müssen, unternehmerisches Risiko zu tragen.
Mindestinvestment MIG13 (Einmalzahlung): € 5.000,- + Agio, das vom Investitionszeitpunkt abhängig ist (Sonderrabatt für meine Klienten!) oder MIG12 mit ratierlichen Zahlungen ab € 50,-/Monat
Laufzeit vom MIG13: ca. 11 Jahre, doch voraussichtlich vorzeitige Rückflüsse
Das Unternehmen gibt keine Renditeprognosen ab, doch kann mit Jahresrenditen im zweistelligen Bereich gerechnet werden.
Detailinfos.
MEMO : ZERTIFIKATE zählen zum Bereich der strukturierten Investments und sind frei handelbare Bankanleihen, wobei deren Wert nach bestimmten Regeln an den Kurs von einem oder mehreren Wertpapieren bzw. Waren gekoppelt ist (= Underlying ). Zertifikate zählen zur neuen Generation von Finanzprodukten. Sie bieten eine phantasievolle Ausgestaltung, teilweise sogar höhere Renditechancen als ein Direktinvestment in die Wertpapiere im Underlying und außerdem - je nach Art des Zertifikates - einen Risikopuffer oder eine Kapitalgarantie. Angesichts der Probleme vieler Banken und Emittenten der Zertifikate ist so eine Garantie jedoch spätestens seit dem Konkurs von Lehman Brothers zu relativieren und sind Zertifikate im Allgemeinen mit Vorsicht zu genießen.
Besondere Beachtung verdienen bei Zertifikaten daher die Bonität von deren Emittenten. Da es sich bei den Zertifikaten am Markt fast ausschließlich um Bankanleihen handelt, haftet die begebende Bank für deren Erfüllung. Wird diese Bank zahlungsunfähig, dann werden auch die begebenen Wertpapiere wertlos und es ist ein Totalverlust zu beklagen.

(in Ausarbeitung)
FinOnline - die günstigsten Kredite über die neue Multibankingplattform für Kreditbroker
Mit FinOnline wurde eine Plattform für Kreditvermittler mit einer Multibankingsoftware geschaffen, in die erstmals die Banken die für die Kreditvergabe relevanten Informationen direkt einpflegen, weil zwischenzeitig auch die Bankinstitute die Wichtigkeit und Qualität der unabhängigen Finanzberatung für den Kreditvertrieb erkannt haben und vermehrt auf diesen setzen. In Österreich werden bereits rd. 40% aller Neukredite über unabhängige Kreditvermittler an die Banken herangetragen. Da die Auslagerung der Kreditberatung den Banken nicht unbeträchtliche Kosten spart, werden im Gegenzug den Kreditplattformen wie FinOnline, die den Banken hohe Kreditvolumina vermitteln, Sonderkonditionen gewährt, die an die Kreditwerber weitergegeben werden.
Die Plattform FinOnline steht ausschließlich gewerblich autorisierten und dementsprechend qualifizierten Kreditvermittlern zur Verfügung, die - wie ich auch - dem Beraterpool FinanzPuls angehören. Diese Anbindung versetzt mich durch Nutzung dieser Plattform in die Lage, Ihnen bei Bedarf bereits beim Beratungsgespräch mitteilen zu können, welche Bank, zu welchen Konditionen bereit ist, den von Ihnen gewünschten Kredit zu gewähren. Sind Sie mit dem Kreditanbot einverstanden, dann können Sie die Kreditanträge gleich in meinem Büro ausfüllen, die ich dann an die selektierte Bank weiterleite.
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Tipp: fondsgebunde Lebensversicherung mit Investments in Sachwerte
(in Ausarbeitung)
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