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VORSORGE
Durch gravierende demographische Veränderungen
und politische Versäumnisse muss in den nächsten Jahren
mit einer weiteren Reduktion der staatlichen Pension gerechnet
werden. Schon heute beträgt die durchschnittliche
Pension in Österreich nur
mehr rd. € 900,-
im Monat! Und die sogenannte ‚Pensionslücke’,
d.i. die Differenz zwischen Ihrem letzten Aktivbezug und Ihrer
voraussichtlichen Pension, wird immer größer. Wenn Sie
also auch in der Pension genug Geld zur Bestreitung Ihres Lebensunterhalts
haben wollen, dann führt kein Weg an einer privaten
Vorsorge vorbei. Je
früher Sie damit beginnen, desto besser für
Sie.
Durch die normalerweise sehr langen Laufzeiten
einer finanziellen Vorsorge für den dritten Lebensabschnitt,
aber auch durch die zunehmenden Unwägbarkeiten in unserem Finanz- und Wirtschaftssystem will dieser Schritt gut überlegt sein, denn Fehlentscheidungen kosten hier viel, nein, sehr
viel Geld und können unter
Umständen sogar existenzbedrohend werden. Durch die Angebotsfülle
sowie eine oft irreführende Werbung ist
es dem Konsumenten ohne Hilfestellung gar nicht mehr möglich,
die für ihn und seine Situation beste Entscheidung zu
treffen. Deswegen ist gerade in diesem Bereich eine objektive
und kompetente Beratung – im wahrsten Sinne
des Wortes – Goldes wert.
Grundsätzlich müssen Sie sich einmal darüber im
Klaren sein, dass – im Unterschied zur staatlichen Pension – bei
jeder privaten Vorsorge das bis zum Zeitpunkt des
Pensionsantritts angehäufte Kapital bzw. die Erträge aus erworbenen Sachwerten über die Höhe
Ihrer privaten Zusatzpension entscheiden. Dabei ist
völlig irrelevant, ob Sie sich einen Kapitalpolster
im Mantel einer Versicherungspolizze, eines Fondssparplanes,
einer Immobilie oder in einer anderen Anlageform geschaffen
haben. Anders ausgedrückt : je
mehr Sie ansparen und insbesondere je höher die Rendite ist, die Sie
für dieses Geld in der Anspar- und Auszahlungsphase
erzielen, desto höher wird Ihre
Pension sein (natürlich vorausgesetzt, dass bis dahin unser System noch so funktioniert wie heute; auf die gegenwärtigen Systemturbulenzen und die dadurch entstandenen Unwägbarkeiten sollte man insbesondere bei langfristigen Vorsorgekonzepten durch verstärktes Investment in Sachwerte reagieren; niemand kann Ihnen garantieren, dass die Welt in 20, 30, 40 Jahren noch so aussehen wird wie heute, aber Sie können sicher sein, dass es auch dann Geld geben wird und Sie sicherlich zu wenig Geld für Ihren Lebensabend haben werden, wenn Sie keine Vorsorge treffen).
Da Sie eine reale Wertsteigerung Ihres
Geldes erzielen müssen,
wenn Sie keine Verluste durch die schleichende Geldentwertung erleiden wollen, kommen als Sparformen
weder der Sparstrumpf noch das Sparbuch,
Bausparen u.ä. in Frage, weil Sie da ja für Ihr
Geld entweder gar keine oder Zinsen erhalten, die - nach Abzug
der KESt - unter der Inflationsrate liegen, Sie also
die - zwischenzeitig auch relative - Sicherheit dieser Sparformen à la longue mit der Sicherheit eines Wertverlustes bezahlen
und am Ende der Ansparzeit wertmäßig über
weniger Geld verfügen werden als Sie angespart
haben. Sie müssen daher für Ihre Altersvorsorge in Ihrem eigenen Interesse Sparvehikel wählen, die Ihnen zumindest die Chance bieten, Renditen zu erzielen, die über der Inflationsrate liegen! 
Ein Beispiel: Wenn ein 40-Jähriger über 25 Jahre monatlich € 100,-
zur Seite legt, dann hätte er zu seinem 65. Lebensjahr € 30.000,-
zur Verfügung. Davon könnte er 25 Jahre lang monatlich € 100,-
entnehmen bis er das Kapital aufgebraucht hätte. Unter Berücksichtigung
der langjährigen Inflationsrate von durchschnittlich 2,6%
pro Jahr, wären die € 100,- nach 50 Jahren aber nur mehr
bescheidene € 27,- wert. Um diesen großen Wertverlust
von immerhin 73% zu vermeiden, muss die Rendite der ausgewählten
Sparform zumindest die Inflationsrate kompensieren.
Für klassische Lebensversicherungen wird nach vielen guten Jahren langfristig nur mehr eine
Nettorendite von knapp 4% p.a. prognostiziert, obwohl derzeit nicht einmal dieser Renditesatz zu erreichen ist. Mit einer Rendite von 4% p.a. käme
aber ein 40-Jähriger mit einer Monatsprämie von € 100,-
nach 25 Jahren auf ein Ablaufkapital von etwa € 52.000,- und
eine lebenslängliche Zusatzpension von anfänglich
rd. € 210,- pro Monat. Schon eine Sparform mit einer Nettorendite
von 5% p.a. brächte bei gleichem Kapitaleinsatz ein deutlich
besseres Ergebnis, nämlich nach 25 Jahren ein Kapital
von rd. € 59.000,- und über 25 Jahre eine Rente von rd. € 340,-. Je höher die Rendite in der Anspar-, aber auch Auszahlungsphase, desto höher wird die monatliche Rente sein!
Diese große Bandbreite zwischen den möglichen Zusatzpensionen
bei gleichem
Kapitaleinsatz zeigt Ihnen anschaulich, welche Wichtigkeit
der richtigen Auswahl der Vorsorgeform zukommt.
Das breite
Vorsorgespektrum umfasst Investitionen in
- staatlich geförderte Zukunftsvorsorge
- klassische, fondsgebundene und gebrauchte Lebensversicherungen
- betriebliche Altersvorsorge
- Investmentfonds jeglicher Art
- strukturierte Produkte
- Vermögensverwaltungen (‚private banking’) und Vermögensverwaltungsfonds
- Immobilien (Vorsorgewohnungen, Immobilienbeteiligungen etc.)
- Unternehmensbeteiligungen verschiedenster Art
- ethisch-ökologische Investments
- Rohstoffe und Edelmetalle (Gold etc.)

Und abschließend gleich vorweg eine Antwort auf den heute oft gehörten Einwand zum Thema Vorsorge: warum soll ich denn überhaupt vorsorgen, wenn es fraglich ist, ob es unser Finanzsystem morgen überhaupt noch gibt? Richtig, niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie mit der von Ihnen gewählten privaten Vorsorge auch einen sorglosen dritten Lebensabschnitt verbringen können. Aber eines ist sicher, ohne Vorsorge werden Sie mit Sicherheit keine Zusatzeinkünfte haben und daher garantiert nicht über die Mittel zur wunschgemäßen Gestaltung Ihres Lebensabends verfügen.
Als unabhängiger und gesetzlich zur Objektivität
verpflichteter Vorsorgespezialist berate ich Sie gerne – kostenlos
und unverbindlich – und filtere Ihnen aus dem breiten
Angebot die Vorsorgeformen heraus, die in diesem Umfeld und für Sie am besten
geeignet sind, indem ich Ihnen sowohl die Unterschiede
erkläre als auch die Kostenfallen aufzeige, die Sie vermeiden
sollten. Detailinformationen per Mail oder telefonisch unter 02236
/ 45 0 74.
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